Senatsempfang aus Anlass der Ehrung langjähriger Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz

2014-12-10-0037Am 10.12.2014 zeichnete Hamburgs Senator für Inneres und Sport im Beisein von Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft und Deputierten der Behörde für Inneres und Sport (BIS) ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund (ASB), Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter, Malteser und des Technischen Hilfswerkes (THW) Hamburg für ihr Engagement aus.

Als Ausdruck der Wertschätzung und des Dankes hatte er sich entschlossen, langjährige Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz in den Stufen 10, 15, und 20 Jahre ehrenamtlicher Arbeit mit Urkunden und Medaillen (10 Jahre Bronze, 15 Jahre Silber, 20 Jahre Gold) zu ehren. In seiner Ansprache hob Senator Michael Neumann die Wichtigkeit des Ehrenamtes hervor und verband die Auszeichnung auch mit der Hoffnung, dass die langjährigen Helferinnen und Helfer auch weiterhin noch viele Jahre im Katastrophenschutz aktiv bleiben.

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Schwenkbarer Grabenräumlöffel erweitert Einsatzoptionen des Kettenbaggers

IMG_20141211_202115Am 10. Dezember 2014 konnte die Fachgruppe Räumen ein neues Anbaugerät für den Kettenbagger in Empfang nehmen. Als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk freuen sich die Kameraden über einen schwenkbaren Grabenräumlöffel.

Mit diesem Werkzeug ausgerüstet, kann der Kettenbagger beispielsweise Aufstell- und Sammelstellen für Feuerwehren oder Rettungsdienste in unwegsamem Gelände schaffen. Außerdem können nicht nur Gräben und Gruben zur Lösch-Abwasser-Sicherung bei Brandeinsätzen sondern auch Leitungsgräben zur Instandsetzung von Ver- und Entsorgungsleitungen ausgehoben werden. Darüber hinaus können mit einem Grabenräumlöffel bei örtlichen Überschwemmungen oder großflächigen Hochwasserlagen effizient Gräben, Wälle und Ableitungen für Schmutz- oder Abwasser angelegt werden.

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Wandsbeker Delegation zu Gast bei Bundeskanzlerin Merkel

(C) Aydan Özoguz, MdBAm 25. November 2014 luden die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Staatsministerin Aydan Özoguz Vertreterinnen und Vertreter unseres Ortsverbandes, den Geschäftsführer und Landesbeauftragten in das Bundeskanzleramt. Anlass des Empfangs war die offizielle Übergabe des wenige Tage zuvor im Foyer des Bundeskanzleramtes aufgestellten Weihnachtsbaumes.

Nach der Begrüßung durch den Kanzleramtschef Peter Altmaier und einer kleinen kulinarischen Stärkung begann die festliche Übergabe. Ein Posaunenchor umrahmte die Zeremonie mit weihnachtlichen Klängen. Mit viel Dank und Lob würdigte die Bundeskanzlerin und insbesondere die Staatsministerin das ehrenamtliche Engagement des Technischen Hilfswerks.

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Wandsbeker Einsatzfahrzeuge mit Digitalfunkgeräten ausgerüstet

MRT KipperIn den vergangenen Wochen wurden die Einsatzfahrzeuge unseres Ortsverbandes mit digitalen Endgeräten, sogenannten Mobile Radio Terminals (MRT), ausgestattet. Der Einbau der MRT ist nach der Auslieferung der digitalen Handsprechfunkgeräte, sogenannter Handheld Radio Terminals (HRT), ein weiterer Schritt in Richtung Modernisierung der Kommunikationsmittel und der Einsatzfahrzeuge.

Entgegen der analogen 2m- und 4m-Technik ist es mit den digitalen HRT und MRT nun möglich in der selben Rufgruppe zu funken, Gruppen- oder Einzelrufe durchzuführen sowie Notrufe auf Knopfdruck mit GPS-Standort abzusetzen. Dadurch wird die flexible Einsatzkommunikation weiter verbessert.

Weihnachtsbaum für das Bundeskanzleramt

2014-11-22-0332Die Ortsverbände des THW pflegen als gute Partner nicht nur enge Kontakte zu örtlichen und regionalen Institutionen sondern als Teil der Bundesanstalt auch zu Bundesbehörden und bundespolitischen Akteuren. Das spiegelt sich beispielsweise in der guten Zusammenarbeit des THW mit dem Zoll und der Bundespolizei sowie der sehr erfolgreichen Veranstaltungsreihe „MdB trifft THW“ wider.

In diesem Zusammenhang ist es gute Tradition geworden, dass der THW-Ortsverband, aus dessen Wahlkreis die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration stammt, einen Weihnachtsbaum im Foyer des Bundeskanzleramtes aufstellt. Da Wandsbeks Bundestagsabgeordnete Aydan Özoğuz dieses Amt seit fast einem Jahr inne hat, übernahm der Ortsverband Hamburg-Wandsbek in diesem Jahr die Aufgabe.

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Fünf Wandsbeker erhalten Einsatzbefähigung mit absolvierter Grundausbildung

2014-11-02-Grundausbildungspr++fung-(Foto W.P.)-0260Nach drei Wochenenden wurde der 72. zentrale Grundausbildungslehrgang des Geschäftsführerbereichs Hamburg im Ortsverband Hamburg-Altona am 02.11.2014 mit der umfangreichen Abschlussprüfung beendet. Neben Helferinnen und Helfern aus den Hamburger Ortsverbänden nahmen auch Antwärterinnen und Anwärter aus benachbarten Ortsverbänden, wie beispielsweise Norderstedt und Wismar, an der Grundausbildung teil. Darüber hinaus wurden auch Reservisten der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie vielfältige Fähigkeiten zur Katastrophenabwehr vermittelt.

Alle Helferinnen und Helfer erhielten in rund 75 Unterrichtsstunden eine bundesweit einheitliche Grundausbildung, in der nicht nur ein allgemeines Wissen über den europäischen Katastrophenschutz und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk vermittelt, sondern auch auf einen sicheren Umgang mit den im THW üblichen Werkzeugen und Geräten und auf das richtige Verhalten im Einsatz hingearbeitet wird.

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Internationale Übung „WODA 2014“ in Polen – Wandsbeks Zugführerin unterstützt als Dolmetscherin

DSC_2923Rund 130 THW-Helferinnen und -Helfer haben von 25. – 28. September 2014 in der Republik Polen geübt. Gastgeber auf der polnischen Seite war die Feuerwehrschule in Borne Sulinowo.

Damit die vielfältigen Einsatzoptionen des THW parallel geübt werden konnten, wurden drei Szenarien gleichzeitig dargestellt, die die Helferinnen und Helfer fachlich forderten: Eine Gruppe erlebte in einem Camp für humanitäre Helfer im fiktiven Staat West-Tukastan die Schwierigkeiten fehlender öffentlicher Sicherheit und sollte lernen, sich damit zu arrangieren. Für Stress sorgten dabei erfahrene Rollenspieler aus Norderstedt, Kaltenkirchen und Borne Sulinowo, die ortsansässige Bevölkerung, Rebellen, Marktbeschicker und Hilfesuchende spielten.

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Staatsministerin Aydan Özoguz verleiht „Bundesfluthilfemedaillen“ an Einsatzkräfte aus Hamburg-Wandsbek

IMG_7084Rund 16.000 Einsatzkräfte, mehr als 1,6 Millionen Einsatzstunden und 1.800 Fahrzeuge im Kampf gegen die Wassermassen: Das ist die Bilanz des Technischen Hilfswerkes im Hochwassereinsatz von Mai bis Juli 2013.

Die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Frau MdB Aydan Özoguz hat am 27. September 2014 gemeinsam mit Vertretern des Bezirksamtes und der Bezirksversammlung Wandsbek als Dank und in Anerkennung für besonders aufopferungsvolle Hilfe bei der Abwehr von Gefahren und der Beseitigung von Schäden anlässlich der Flutkatastrophe 2013 die „Bundesfluthilfemedaille“ an Wandsbeker THW-Einsatzkräfte verleihen. 37 Frauen und Männer waren im Juni 2013 mit einem Technischen Zug in Dömitz und mit der Fachgruppe Räumen in Lauenburg zur Deichsicherung eingesetzt.Deren Familien und Freunde waren ebenfalls bei der kleinen Feierstunde im Rahmen eines Familienfestes im Ortsverband dabei. Der Ortsbeauftragte Armin Hitzemann hob in seiner Ansprache die wichtige Rolle der familiären Unterstützung für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hervor und bedankte sich bei allen Unterstützern, die das blaue Wandsbeker Zahnrad stetig weiter drehen lassen.

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„MdB trifft THW“ – Freiwillig helfen

MdB trifft THW (8)Das THW ist eine lebendige und durch den Spaß am Umgang mit Technik geprägte Organisation. Sie ist durch das oft jahrzehntelange Engagement der Ehrenamtlichen in den Ortsverbänden geprägt und bietet jedem viele Entwicklungsmöglichkeiten.

Ihre Vielseitigkeit stellte die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk am Dienstag, den 23. September 2014, den Abgeordneten des Deutschen Bundestags bei der Veranstaltung „MdB trifft THW“ anhand interaktiver Stationen vor. Der Ortsbeauftragte für Hamburg-Wandsbek, Armin Hitzemann, nahm neben vielen anderen Vertreterinnen des Haupt- und Ehrenamtes an der Veranstaltung teil.

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THW nach Zugentgleisung im Großeinsatz

Einsatz Zugentgleisung Altenwerder (7)Am Nachmittag des 20. September war es in Hamburg-Altenwerder zu einer Kollision zweier Güterzüge gekommen. Nach dem Zusammenstoß entgleisten mehrere Waggons und die geladenen Container stürzten um. Noch am frühen Abend begann das THW, die Unfallstelle umfänglich auszuleuchten und die logistischen Voraussetzungen für einen länger andauernden Einsatz zu schaffen. Am Morgen des 21. September wurde unser MzKW dem Einsatz als Transportkomponente zugeordnet.

Aufgabe war es die mittels Brennschneid- und Plasmaschneidgerät getrennten Eisenbahnlafetten, so genannte Flachwagen, von der Unfallstelle zu einem abseits liegenden Sammelplatz zu transportieren. Neben einem Privatunternehmen konnten insbesondere die Spezialisten der Fachgruppen Brückenbau aus Hamburg-Altona und Pinneberg mit dem LKW- Ladekran (78 mT) die Verladearbeiten unterstützen.

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THW und Feuerwehr arbeiten bei Rettungsübung Hand in Hand

Einsatzübung 15.9.14 (12)Die schwere Gasexplosion im März dieses Jahres in Itzehoe machte erneut deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Zusammenspiel von Feuerwehren und Technischem Hilfswerk für eine schnelle und sichere Rettung von Verschütteten ist. „Nur das stetige Üben von solch großen Schadenslagen ermöglicht es uns, unsere Aufgaben Hand in Hand mit der Feuerwehr zu erfüllen“, sagt Ortsbeauftragter Armin Hitzemann. Herr Hitzemann weiter: „Aufgrund der traurigen Ereignisse in Itzehoe stand für uns fest, dass das Szenario für unsere nächste Einsatzübung eine Gasexplosion sein soll.“

So bereitete das Organisationsteam am Abend des 15. September 2014 für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oldenfelde und des THW Ortsverbandes Hamburg-Wandsbek eine umfangreiche Übungslage vor. Angenommen wurde, dass ein ca. 60 Jahre altes, freistehendes Wohnhaus nach einer Gasexplosion vollkommen zerstört ist. Im Untergeschoss würde nach Zeugenaussagen noch eine Person vermutet. Ein kurzfristiger Zugang sei durch den enormen Trümmerkegel nicht möglich. Nachbarn berichteten aber von einem alten Versorgungsschacht im hinteren Bereich des Grundstücks.

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Leistungsvergleichende Einsatzübung „Schietwetter 2014“

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Einsatzkräfte rüsten sich mit Schutzausstattung gegen Absturz aus

Am 13.9.2014 wurden neun Technische Züge aus den Geschäftsführerbereichen Hamburg, Neumünster und Schleswig zu einer leistungsvergleichenden Einsatzübung angefordert. Unter dem Namen „Schietwetter“ wird diese Übungsserie jährlich im Landesverband Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt.

Bei bestem, spätsommerlichem Wetter trafen der Zugtrupp sowie die 1. und die 2. Bergungsgruppe des 1. Technischen Zuges um 7 Uhr im Bereitstellungsraum ein. Nach der Anmeldung durch die Zugführerin fuhren die Einheiten auf das Geländer der Feuerwehrakademie Hamburg, wo unzählige fleißige Hände verschiedenste Schadenslagen vorbereitet haben.

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