Nach einer langen Arbeitswoche freuten sich unsere Helferinnen und Helfern am Freitag auf ein bevorstehendes, entspanntes Wochenende. Dieses musste jedoch noch etwas warten, denn gegen 19.30 Uhr riefen die Funkmeldeempfänger zum Einsatz. Suche nach vermissten Personen war die Meldung. Im Ortsverband angekommen, erhielten die Führungskräfte weitere Informationen. Im Gebiet um den Öjendorfer Park würden mehrere Jugendliche vermisst. Also galt es die Fahrzeuge schnellstmöglich einsatzbereit zu machen und in den Öjendorfer Park zu fahren. Den ganzen Artikel lesen »
und begrüßen jederzeit tatkräftige Freiwillige, die in ihrer Freizeit mit sehr viel Spaß und Teamgeist eine wertvolle Leistung an der Gesellschaft erbringen wollen.
Als technische und logistische Einsatzorganisation des Bundes ist das THW ein ehrenamtlich getragener Pfeiler im Bevölkerungsschutz. Das THW ist bundeseinheitlich organisiert, ausgestattet und ausgebildet. In unserem Ortsverband finden interessierte und einsatzwillige Männer und Frauen die Möglichkeit, sich vielfältig ausbilden zu lassen und fachliche, soziale und berufsbezogene Qualifikationen zu erwerben.
Ob Sturmschäden, Hochwasser oder Ölpest – die Einsatzmöglichkeiten des THWs sind vielfältig. Den ganzen Artikel lesen »
Die Elbe ist eine wichtige Lebensader Hamburgs. Sie birgt viele Chancen und mindestens genauso viele Herausforderungen für die Menschen in der Stadt. Sturmfluten und Hochwasser sind besonders am Anfang und am Ende eines jeden Jahres ein wichtiges Thema. Besonders für das THW ist die Deichverteidigung eine Daueraufgabe. Daher übten am 21. Oktober die Helferinnen und Helfer der Hamburger Ortsverbände und die Kameraden der Feuerwehren bautechnische Notmaßnahmen zur Gewährleistung der Deichsicherheit. Unser Ortsverband trainierte mit dem Ortsverband Hamburg-Bergedorf und vier Wandsbeker Feuerwehren in den Vier- und Marschlanden. Den ganzen Artikel lesen »
Die 1. Bergungsgruppe ist die universellste Gruppe im THW. Das Personal und die Ausstattung sind auf die Bewältigung eines möglichst breiten Aufgabenspektrums ausgerichtet und müssen sich stets neuen Herausforderungen stellen. Neben den vielseitigen fachlichen Fähigkeiten der Helferinnen und Helfer spielen dabei die so genannten „soft skills“ eine wesentliche Rolle. Zusammenhalt und Teamfähigkeit sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehr wichtig. Daher organisierte ein Helfer der 1. Bergungsgruppe des 2. TZ eine Ausbildung im Volksdorfer Kletterpark, um genau dies zu üben. Dieser Dienst wird den Helfern lange in Erinnerung bleiben. Den ganzen Artikel lesen »
Aufgrund der sehr guten Erfahrungen aus den letzten Jahren führte unser Ortsverband wieder eine mehrtägige Übung auf dem Standortübungsplatz der Bundeswehr in Deutsch-Evern durch. Beide Technische Züge und der OV-Stab bereiteten sich intensiv auf diese traditionelle Jahresübung vom 19. bis 21 August vor. Neben den Aktiven nutzen auch einige Reservehelfer die Gelegenheit, um ihr Wissen aufzufrischen.
Ein Vorauskommando fuhr bereits am Donnerstagabend in Richtung Lüneburg, um die ersten Weichen für ein erlebnisreiches Wochenende zu stellen. Verstärkt durch weitere Helfer am Freitagmorgen wurden die Schlafplätze hergerichtet, die Feldküche einsatzbereit gemacht und ein großes Zelt aufgebaut. Den ganzen Artikel lesen »
Im taktischen Zusammenwirken mit anderen Einheiten leistet die Fachgruppe Räumen nicht selten technische Hilfe beim Transport und Umschlag von Baumaterial, Maschinen oder Havariegut. Dabei spielt neben dem Bergungsräumgerät auch der multifunktionale Tieflader (bis zu 18 t) eine wichtige Rolle. Genau diese Aufgabe erwartete unsere Räumgruppe vom 1. bis 3. Juli in der THW-Bundesschule in Hoya.
In diesem Jahr ist Hamburg nicht nur Umwelthauptstadt Europas, sondern auch fortwährend eine Stadt des Sports. Bei zahlreichen Regatten, Radrennen und Laufveranstaltungen treten 2011 wieder zahlreiche Wettkämpfer gegeneinander an. Bereits zum 17. Mal fand am 3. Juli 2011 der Hella Halbmarathon mit Unterstützung unseres Ortsverbandes statt.
Mit Entsetzen haben wir am vergangenen Donnerstag erfahren, dass am frühen Morgen ein Brand die Fahrzeughalle des THW Ortsverbandes Bad Oldesloe zerstört hat. Dabei sind erhebliche Schäden an den Fahrzeugen und den technischen Geräten entstanden. Fünf Helfer unserer Fachgruppe Räumen machten sich am Samstag mit dem Kettenbagger auf den Weg nach Bad Oldesloe, um die Aufräum- und Abrissarbeiten mit schwerem Gerät zu unterstützen.
Endlich ist er fertig! Nach einigen Wochen der Arbeit ist das „neue“ Fahrzeug nun einsatzbereit. Es handelt sich um den Mercedes-Benz 508, Baujahr 1996. Der Mannschaftslastwagen I (MLW I) ist grundsätzlich dem OV-Stab zugeteilt und wird dort zur Örtlichen Gefahrenabwehr Deichverteidigung (ÖGA-DV) und anderen Aufgaben eingesetzt. Nun kann er auch von der Fachgruppe Räumen genutzt werden.

Gruppenfoto des Lehrgangs
Die Grundlage für ein leistungsstarkes und modernes THW sind motivierte und gut ausgebildete Helferinnen und Helfer. Ob Grundausbildung, Fachausbildung oder Weiterbildung, Lebenslanges Lernen ist die Basis für den Einsatzwert des THW. In diesem Konzept leistet die THW Bundesschule einen wichtigen Beitrag. Rund 6.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen besuchen das 32 ha große Ausbildungszentrum in Hoya jedes Jahr.
Um bisher Erlerntes weiterzuentwickeln und Neues kennenzulernen, nahm Skrollan Almann, Helfer der Fachgruppe Räumen, am einwöchigen „Lehrgang H156/11 FaKu für UF und Ausb. FGr. R“ an der THW-Bundesschule in Hoya teil. Dieser „Buchstaben- und Zahlensalat“ steht für den Fachkundelehrgang für Unterführer und Ausbilder der Fachgruppe Räumen.
Dem Zugtrupp des 2. Technischen Zuges diente 18 Jahre lang ein Fiat Ducato als Mannschaftstransportwagen. Trotz der engagierten Pflege der Helfer hinterließ die Zeit ihre Spuren. Daher musste – obwohl gerade erst volljährig – Ersatz beschafft werden.
So erreichte uns vor kurzem die frohe Botschaft, dass wir ein neues Multifunktionsfahrzeug für den Aufgabenbereich des Zugtrupps bekommen werden. Wir freuen uns sehr, einen Renault Master Combi 2,5 dCi in unserem Fuhrpark willkommen heißen zu können.

Im Rahmen einer Ganztagesausbildung hatte die 1. Bergung des 2. Technischen Zuges einen Dienstbeginn, der nicht alle Tage vorkommt.
Der Gruppe wurde in Rahlstedt ein Gartenteich in ungewöhnlichem Zustand zur Verfügung gestellt. Durch den harten Winter floss viel Wasser von der Wanse in den Teich. Durch die umher stehenden Bäume, die ihr Laub verloren hatten, war der Teich so morastig geworden, dass auch Moorleichen ihren Spaß gehabt hätten.
