Atemschutzfortbildung bei der FF Wandsbek-Marienthal

IMG_9000Die Einsatz- und Gefahrenlagen, zu denen das Technische Hilfswerk angefordert wird, machen unter Umständen die Verwendung von Atemschutz unbedingt erforderlich. Atemschutz ist ein Teil der Schutzausstattung und damit elementarer Bestandteil der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Der Einsatz von umluftunabhängigen Atemschutzgeräten kann nicht nur bei Unterstützungsleistungen für die Feuerwehren notwendig werden, sondern auch bei der Amtshilfe für Polizei und Zoll.

Da das Arbeiten mit Isoliergeräten für die Atemschutzgeräteträger sehr anstrengend ist, gilt es die körperliche und geistige Eignung durch regelmäßige Fortbildungen fit zu halten.

Auf Einladung der Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Wandsbek-Marienthal, Jean Gressmann, besuchten einige unserer AGT und Führungskräfte am Montag, den 5. Oktober 2015, die Kameradinnen und Kameraden der FF an ihrer Wache am Neumarkt.

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Hier ist Teamarbeit gefragt – Vier Wandsbeker Einsatzkräfte zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet

IMG_0486In dem vielfältigen Aufgabenspektrum unserer Bergungs- und Fachgruppen kann es Einsatzsituationen geben, bei denen giftige Stoffe freigesetzt werden. Diese können über die Atmung in den Körper gelangen und dort schwere Schäden anrichten. Um die Einsatzkräfte vor solchen Gefahren zu schützen, fand an zwei Wochenenden die Bereichsausbildung Atemschutz des Geschäftsführerbereiches Hamburg traditionsgemäß im Ortsverband Hamburg-Mitte statt. Auch vier Helfer aus Bergungs- und Fachgruppen unseres Ortsverbandes wurden zu Atemschutzgeräteträgern (AGT) ausgebildet.

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THW und Feuerwehr arbeiten bei Rettungsübung Hand in Hand

Einsatzübung 15.9.14 (12)Die schwere Gasexplosion im März dieses Jahres in Itzehoe machte erneut deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Zusammenspiel von Feuerwehren und Technischem Hilfswerk für eine schnelle und sichere Rettung von Verschütteten ist. „Nur das stetige Üben von solch großen Schadenslagen ermöglicht es uns, unsere Aufgaben Hand in Hand mit der Feuerwehr zu erfüllen“, sagt Ortsbeauftragter Armin Hitzemann. Herr Hitzemann weiter: „Aufgrund der traurigen Ereignisse in Itzehoe stand für uns fest, dass das Szenario für unsere nächste Einsatzübung eine Gasexplosion sein soll.“

So bereitete das Organisationsteam am Abend des 15. September 2014 für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oldenfelde und des THW Ortsverbandes Hamburg-Wandsbek eine umfangreiche Übungslage vor. Angenommen wurde, dass ein ca. 60 Jahre altes, freistehendes Wohnhaus nach einer Gasexplosion vollkommen zerstört ist. Im Untergeschoss würde nach Zeugenaussagen noch eine Person vermutet. Ein kurzfristiger Zugang sei durch den enormen Trümmerkegel nicht möglich. Nachbarn berichteten aber von einem alten Versorgungsschacht im hinteren Bereich des Grundstücks.

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Drei neue Atemschutzgeräteträger einsatzbereit

BA AGT LehrgangsbildDas THW wird stets dann angefordert, wenn von einer besonderen Gefährdung für Menschen, Tiere oder Sachwerte auszugehen ist. Da an einigen Einsatzstellen mit dem Auftreten von Atemgiften zu rechnen ist, müssen spezielle Einsatzkräfte im THW die Fähigkeit besitzen, mit schweren Atemschutzgeräten umzugehen.

Aus diesem Grund fand im Mai und Juni 2014 die Bereichsausbildung Atemschutz im OV Hamburg-Mitte statt. Drei Helfer aus unserem Ortsverband haben an dieser umfangreichen Ausbildung erfolgreich teilgenommen.

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Bergung von Gefahrgut unter schwerem Atemschutz trainiert

Fassgreifer AGT (4)Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks können durch ihre spezielle Ausbildung und Ausstattung insbesondere dort tätig sein, wo erhebliche Gefahr für Leib und Leben besteht. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Gefahrstoffe aus Transportbehältern austreten.

Die Fachgruppe Räumen trainierte beim vergangenen Ganztagesdienst unter anderem die Bergung von Fässern unter der Annahme, dass reizende Atemgifte in die Umgebungsluft ausgetreten sind. Dazu wurde der Bagger mit dem Fassgreifer und die Einsatzkräfte mit umluftunabhängigen Atemschutzgeräten ausgestattet. Die Bergeräumgerätefahrer mussten den Baggerausleger hier sehr präzise bewegen, um die Fässer nicht noch zusätzlich zu beschädigen.

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Für alle Fälle gerüstet – Fachgruppe Räumen trainiert Rettung aus dem Bagger

Rettung aus dem Bagger (2)Nichtselten unterstützen die leistungsfähigen Bergungsräumgeräte der Fachgruppen Räumen die Feuerwehr bei der Brandbekämpfung. Insbesondere wenn Gebäude niedergelegt, Brandschneisen geschaffen oder Gräben zur Löschabwasser-Sicherung angelegt werden müssen, ist diese Einheit eine große Unterstützung.
Da sich bei diesen Einsätzen oft große Rauchschwaden und giftige Dämpfe bilden, müssen sich die Helfer mit schwerem Atemschutz sichern. Diese besondere Belastung erfordert ein großes Leistungsvermögen aller Einsatzkräfte. Doch was passiert, wenn es Probleme gibt? Den ganzen Artikel lesen »

Einsatznahe Ausbildung auf der Jahresübung 2013

Einsatz unter schwerem Atemschutz

Einsatz unter schwerem Atemschutz

In der Zeit vom 16.08.-18.08.2013 fand die diesjährige Jahresübung auf dem Stadtortübungsplatz der Bundeswehr in Deutsch Evern statt. Diese stand unter dem für das THW wichtigem Motto „Teambildung“. Auf dieses Thema abgestimmt, hat der Ausbildungsbeauftragte die Alarmierungsübung für den Freitagabend vorbereitet. Die Gruppen traten in drei Kategorien an: Wissen, Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Hierzu mussten Fragen rund um den Ortsverband beantwortet, eine Beleuchtungsstrecke nach Zeit aufgebaut und ein Hindernis überwunden werden. Die Wettkampfsituation schaffte einen Ansporn, die Aufgaben zielgerichtet zu erfüllen.

Der Samstag wurde von den Gruppen als umfangreiche Ausbildungsmöglichkeit genutzt. Es wurde die Personenrettung aus Höhen und Tiefen mit den Mitteln der Bergungsgruppen geübt. Auch den Atemschutzgeräteträgern wurden anspruchsvolle Übungsaufgaben gestellt. Sie wurden routiniert und sicher bewältigt.

Für das leibliche Wohl hat die Küchenmannschaft Tag und Nacht gearbeitet. Hier gilt ein besonderer Dank!

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THW und Feuerwehr üben gemeinsamen Rettungseinsatz

Übung FF Oldenfelde 18.03 (16)

Der Einsatz von schwerem Atemschutz ist immer eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte.

Dank ansprechender Ausbildungs- und Übungsangebote gewährleisten die Wandsbeker Führungskräfte eine qualitativ hochwertige Einsatzvorbereitung der einzelnen Einheiten und Teileinheiten und verzahnen die Schwerpunkte Einsatz, Ausbildung und Ausstattung. Dabei nehmen die vielseitigen Möglichkeiten zur Ausbildung und Übung auf dem Gelände des Ortsverbandes für die Fachbefähigung und somit für die Helfermotivation einen entscheidenden Stellenwert ein. Neben dem Trümmerkegel und dem Übungsturm ist der aus verschieden dimensionierten Betonringen bestehende Übungstunnel das Herzstück des Ausbildungsgeländes. Mit rund 40 Metern Gesamtlänge bietet das verzweigte Tunnelsystem viele Optionen, das Retten aus beengten und versperrten Räumen oder aus Tiefen mittels Hilfskonstruktionen zu trainieren.

Den Abend des 18. März 2013 nutzen die 1. Bergungsgruppe des 1. TZ und die Freiwillige Feuerwehr Oldenfelde, um das gemeinsame Fachwissen am Übungstunnel anzuwenden und weiterzuentwickeln. Nach einer gemeinsamen Vorbereitung durch die „rot-blaue“ Übungsleitung wurden die Einsatzkräfte am Montagabend gegen 20 Uhr zu einer Verpuffung alarmiert. Vor Ort wurde dem Einsatzleiter der Feuerwehr sehr schnell deutlich, dass Personen vermisst und Menschenleben in Gefahr seien. Sofort wurden die notwendigen Maßnahmen ergriffen und Suchtrupps der Feuerwehr und des THW mit schwerem Atemschutz aufgestellt. Die Einsatzkräfte konnten zwei Verletze orten und patientengerecht aus der schwierigen Lage retten.

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Jährliche Belastungsübung für die Atemschutzgeräteträger

Die Einsatz- und Gefahrenlagen, bei denen die Einheiten unseres Ortsverbandes eingesetzt werden können, sind vielfältig. Wenn sich beispielsweise bei Brand- oder Gefahrstoffeinsätzen giftige Dämpfe bilden, müssen sich die Helferinnen und Helfer mit schwerem Atemschutz sichern. Diese besondere Belastung erfordert ein großes  Leistungsvermögen der Helferinnen und Helfer.

Um die Gesundheit und die Sicherheit der eingesetzten Helferinnen und Helfer unter Atemschutz sicherzustellen, nahmen die Einsatzkräfte am 16. März 2013 erfolgreich an einer Belastungsübung teil. Hierfür stellte uns die Feuerwehr Hamburg die „Mobile Atemschutzübungsanlage“ (Mobas) zur Verfügung. Neben den Elementen Kabelzug, Ergometer, Laufband und Leitersteigen musste ein Hindernissparcour überwunden werden.

Unterstützung einer Einsatzübung der FF Oldenfelde-Siedlung

Am Montag, den 2. April 2012, führte die Freiwillige Feuerwehr Oldenfelde-Siedlung eine Einsatzübung mit dem Schwerpunkt „Rettung unter Atemschutz“ durch. Dafür nutzten die Kameraden der Feuerwehr das große Übungsgelände unseres Ortsverbandes und konnten darüber hinaus auf die tatkräftige Unterstützung der Wandsbeker Helfer setzen.

Gemäß dem Übungsszenario wurde die FF Oldenfelde-Siedlung zur Rettung eines vermissten Arbeiters alarmiert, der zuvor unter Atemschutz einen großen Tank reinigte. Dafür postierte sich ein Wandsbeker Helfer im weitläufigen Übungskanalsystem. Die anrückenden Kräfte wurden vom völlig aufgelösten Chef des Vermissten, gespielt durch einen unserer Helfer, in Empfang genommen und in die Lage eingewiesen. Sofort wurden die notwendigen Maßnahmen ergriffen und Suchtrupps unter Atemschutz aufgestellt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, unterstützt durch Helfer des THW, haben den Vermissten schnell geortet und patientengerecht gerettet.

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Fortbildung für unsere Atemschutzgeräteträger

Fortbildung für unsere AGTAtemschutz ist nicht nur bei den Feuerwehren ein bedeutendes Thema. Gefahrgutunfälle und Brandeinsätze erfordern auch beim THW den Einsatz von Atemschutzgeräteträgern (AGT). Um die Einsatzbereitschaft unserer AGT sicherzustellen, findet im Ortsverband regelmäßig eine Fortbildung für unsere Helfer statt. Ziel der durch unseren Atemschutzbeauftragten Ralf Riemer geleiteten Dienste ist es, die Befähigung zum Einsatz unter Atemschutz zu erhalten und die körperliche Belastbarkeit zu überprüfen.

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Hier ist Teamarbeit gefragt – Drei Wandsbeker Helfer zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet

In dem vielfältigen Aufgabenspektrum unserer Bergungs- und Fachgruppen kann es Einsatzsituationen geben, bei denen giftige Stoffe freigesetzt werden. Diese können über die Atmung in den Körper gelangen und dort schwere Schäden anrichten. Um die Einsatzkräfte vor solchen Gefahren zu schützen, fand an zwei Wochenenden die Bereichsausbildung Atemschutz des Geschäftsführerbereiches Hamburg traditionsgemäß im Ortsverband Hamburg-Mitte statt. Auch zwei Helfer der 2. Bergungsgruppe und ein Helfer der Fachgruppe Räumen unseres Ortsverbandes wurden unter der Leitung des Bereichsausbilders Henning Stegmeier zu Atemschutzgeräteträgern (AGT) ausgebildet.

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