Am Abend des 16. Aprils trafen sich die Gruppenführer aller sieben Hamburger Ortsverbände in der Unterkunft des OV Hamburg-Wandsbek. Das Thema dieser Veranstaltung war der Ausbildungsstand der Gruppenführer und der Bergungsgruppen im Allgemeinen. In gemütlicher und sehr konstruktiver Atmosphäre tauschten sich die Anwesenden über den Stand der Entwicklung aus. Um sich bei Übungen und Einsätzen gut unterstützen und ergänzen zu können, wurden auch Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Ausbildung der Bergungsgruppen erarbeitet und verschiedene Ideen besprochen. Man einigte sich darauf, die Unterlagen und Konzepte für die Ausbildung der Helfer und Unterführer der Bergungsgruppen weiter zu optimieren und für alle Hamburger Ortsverbände zu vereinheitlichen.
Nach diesem erfolgreichen und durch zwei Kameradinnen der Geschäftstelle moderierten Auftaktgespräch sind sich alle Beteiligten einig, sich im Bereich Ausbildung stärker zu verzahnen und so ein stabiles Fundament für die erfolgreiche Arbeit im THW Hamburg zu errichten.
Gut funktionierende Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz. Das gilt besonders, wenn verschiedene Behörden und Organisationen an großen, unübersichtlichen Einsatzstellen zusammenarbeiten. Um die Helferinnen und Helfer des THW auf diese Herausforderung vorzubereiten, fand wieder die dreitägige Bereichsausbildung Sprechfunk statt. Auch zwei Helfer unseres Ortsverbandes nahmen erfolgreich an der Fortbildung teil.
Die Themen an den durch den Bereichsausbilder Claus Karau geleiteten und durch unseren Ortsbeauftragten untertstützen Ausbildungstagen waren vielseitig. Sie reichten von den rechtlichen und technischen Grundlagen über die Karten- und Gerätekunde bis hin zur richtigen Abwicklung des Sprechfunkverkehrs. Nach einigen Trockenübungen im Lehrsaal endete der Lehrgang mit einer mehrstündigen und praktischen Übung, bei der auch der Spaß nicht zu kurz kam.
Ein besonderer Dank gilt den Ausbildern für ihr großes Engagement.
Die 1. Bergungsgruppe ist die universellste Gruppe im THW. Das Personal und die Ausstattung sind auf die Bewältigung eines möglichst breiten Aufgabenspektrums ausgerichtet und müssen sich stets neuen Herausforderungen stellen. Neben den vielseitigen fachlichen Fähigkeiten der Helferinnen und Helfer spielen dabei die so genannten „soft skills“ eine wesentliche Rolle. Zusammenhalt und Teamfähigkeit sind für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sehr wichtig. Daher organisierte ein Helfer der 1. Bergungsgruppe des 2. TZ eine Ausbildung im Volksdorfer Kletterpark, um genau dies zu üben. Dieser Dienst wird den Helfern lange in Erinnerung bleiben. Den ganzen Artikel lesen »

Der Bagger fährt einen Hang hinunter
Der Kettenbagger ist das zentrale Großgerät unserer Fachgruppe Räumen und nur zwei mal im gesamten Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein vorhanden. Mit ihm kann man selbst in den schwierigsten Lagen noch Graben, Greifen und Aufbrechen. Da die Einsätze unserer Fachgruppe Räumen oft über viele Stunden andauern, ist es notwendig, flexibel über fachkundige Helfer verfügen zu können. Daher wurde ein weiterer Helfer der Gruppe an der THW-Bundesschule in Hoya zum Baggerfahrer qualifiziert. Den ganzen Artikel lesen »
Atemschutz ist nicht nur bei den Feuerwehren ein bedeutendes Thema. Gefahrgutunfälle und Brandeinsätze erfordern auch beim THW den Einsatz von Atemschutzgeräteträgern (AGT). Um die Einsatzbereitschaft unserer AGT sicherzustellen, findet im Ortsverband regelmäßig eine Fortbildung für unsere Helfer statt. Ziel der durch unseren Atemschutzbeauftragten Ralf Riemer geleiteten Dienste ist es, die Befähigung zum Einsatz unter Atemschutz zu erhalten und die körperliche Belastbarkeit zu überprüfen.
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In dem vielfältigen Aufgabenspektrum unserer Bergungs- und Fachgruppen kann es Einsatzsituationen geben, bei denen giftige Stoffe freigesetzt werden. Diese können über die Atmung in den Körper gelangen und dort schwere Schäden anrichten. Um die Einsatzkräfte vor solchen Gefahren zu schützen, fand an zwei Wochenenden die Bereichsausbildung Atemschutz des Geschäftsführerbereiches Hamburg traditionsgemäß im Ortsverband Hamburg-Mitte statt. Auch zwei Helfer der 2. Bergungsgruppe und ein Helfer der Fachgruppe Räumen unseres Ortsverbandes wurden unter der Leitung des Bereichsausbilders Henning Stegmeier zu Atemschutzgeräteträgern (AGT) ausgebildet.
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Für die technische Hilfeleistung des THW ist eine gute Ausbildung der Helfer sehr wichtig. Darum fand an zwei Wochenenden im Oktober eine Ausbildung für Atemschutz-Geräte-Träger statt. In der Ausbildung werden die Anwärter in der Handhabung von Geräten der Marke „Dräger“ unterrichtet. Sie lernen wie verunglückte Personen mit Atemschutz-Gerät aus Gefahrenbereichen zu retten sind.
Auf dem Übungsgelände der Feuerwehrakademie Hamburg wurden zwei Einsatzübungen durchgeführt, in denen eine Übungspuppe aus verschiedenen Situationen gerettet werden musste. Diese Übungen gehören zur Abschlussprüfung, die auch einen Belastungstest beinhaltet, bestehend aus Radfahren, Laufen, Endlosleiter besteigen, Gewichte ziehen sowie dem Überwinden eines Übungsparcours.
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Erneut kam es zu einer gemeinschaftlichen Ausbildung von mehreren Hamburger Ortsverbänden. Die Bereichsausbildung „Funken“ mit Helfern der Ortsverbände Hamburg-Eimsbüttel, Hamburg-Harburg und Hamburg-Wandsbek fand an 2 Wochenenden in den Unterkünften in Altona und Wandsbek statt. An der dreitägigen Ausbildung nahmen insgesamt 9 Helfer teil. Die Ausbildung wurde von der Fachgruppe FüKom aus Hamburg-Harburg, dem Ausbildungsbeauftragten Thorsten Knuth und dem Ortsbeauftragten Armin Hitzemann aus dem OV Hamburg-Wandsbek durchgeführt. Die Inhalte wurden im theoretischen Unterricht und in praktischen Übungen vermittelt. Den Abschluss bildete eine praktische Anwendungs-Übung am letzen Sonntag.
Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei allen Helfern.
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Am Samstag, den 17. April 2010 fand eine besondere Ausbildung auf dem Gelände des OV Hamburg-Wandsbek statt. Der OV-Mölln kam mit 17 Helfern aus der Bergungsgruppe und der Fachgruppe Wasserschaden-Pumpen zu einem gemeinsamen Dienst auf das Übungsgelände nach Wandsbek.

Gruppenfoto: OV Wandsbek und OV Mölln
In Zusammenarbeit mit der Räumgruppe des OV Wandsbek und dem vorhandenen Bergungsräumgerät wurde ein 10 m langer Graben ausgehoben und Ausbildung in Kanalrohrverlegung und Grubenabsicherung geleistet. Dabei wurden verschiedene Verfahren und Mittel eingesetzt.
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