Sommerferien bei Feuerwehr und Technischem Hilfswerk? – Nein danke!


Mitten in der Ferienzeit fand am vergangenen Wochenende dennoch unser monatlicher Ganztagesdienst statt. Trotz der aktuell noch laufenden Ferien in Hamburg und Umgebung fanden sich am letzten Samstag einige Kameradinnen und Kameraden im Ortsverband Hamburg-Wandsbek ein.

Nachdem wir einer unserer Helferinnen einen gebührenden Abschied bereitet haben besuchte uns die Freiwillige Feuerwehr Oldenfelde-Siedlung und Mühlenrade. Zusammen bereiteten sie uns eine Überraschung in Form eines fertig ausgearbeiteten Ganztagesdienstes. Hierbei ging es einmal nicht um Aus- und Fortbildung, sondern um Spaß und Geschicklichkeit. Den ganzen Artikel lesen »

Ausbildung mit dem hydraulischen Rettungsgerät am praktischen Beispiel

Am Samstag, den 20. Mai 2017, übten die Helferinnen und Helfer unserer Bergungsgruppen am praktischen Beispiel. Auf einem Autoverwertungshof im Osten von Hamburg standen der Umgang mit hydraulischem Rettungsgerät (Schere und Spreizer) und damit die Rettung von verunfallten Personen aus PKWs auf dem Plan.
Bei bestem Wetter wurden alte, für die Entsorgung bestimmte Fahrzeuge von unseren Einsatzkräften fachgerecht zerlegt. Bei der Rettung verunfallter Personen zählt meist jede Sekunde. Daher ist das Training dieser Teile unserer Arbeit besonders wichtig!

Ein besonderer Dank geht daher auf diesem Wege noch einmal an die Betreiber der Autoverwertung, welcher uns diesen Übungstag ermöglicht haben.

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THW Hamburg-Wandsbek übt in der Hamburger Innenstadt

Während viele Hamburger ihr langes Wochenende in vollen Zügen genossen und sich die Zeit mit einem Bummel durch die Stadt vertrieben, übten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk Hamburg-Wandsbek erneut für den Einsatzfall. In der Hamburger Innenstadt wurde ein leerstehendes Abrisshaus zum Trainigsschauplatz.

An einer kleinen Seitenstraße, nahe dem Speersort, befand sich zu dem Zeitpunkt ein für den Abriss bestimmtes Bürogebäude, welches unserem Ortsverband kurzum als Trainingsgelände für unsere Tätigkeiten zur Verfügung gestellt wurde. Geübt wurden hier unter anderem, am Beispiel eines Deckendurchbruchs, die Bedienung schwerer Gerätschaften und das Abstützen von Wänden mittels EGS (Einsatz-Gerüst-Systems). Im Rahmen einer Ganztagesausbildung rückten unsere Kräfte (Zugtrupp, B1 und B2A) am Samstagmorgen gemeinschaftlich an und trainierten in mehreren Durchgängen, und an unterschiedlichen Stationen. Gegen Nachmittag hieß es dann abrüsten und abrücken. Kurze Zeit drauf ging es gemeinschaftlich in den wohlverdienten Feierabend und das restliche, lange Wochenende.

Wir bedanken uns bei den zuständigen Stellen auf diesem Wege noch einmal herzlich für die Zusammenarbeit und Bereitstellung der Örtlichkeiten!

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Ausbildung zum Sprechfunker im THW Ortsverband Lübeck

Die korrekte Abwicklung des Sprechfunkverkehrs ist für den reibungslosen Ablauf aller Einsätze im THW wichtig. Alle Helferinnen und Helfer müssen in der Lage sein, aus dem Einsatzgeschehen heraus Funksprüche abzusetzen.

Am vergangenen Wochenende haben sechs unserer Helfer im THW-Ortsverband Lübeck den Lehrgang zum Sprechfunker absolviert. Neben dem Umgang und der Bedienung der einzelnen Funkgeräte stand auch einiges an technischem Hintergrundwissen auf dem Lehrplan. So gab es unter anderem einen kleinen Exkurs in die Bereiche „Frequenzen und Wellenlängen“ sowie „Antennenkunde“. Der Lehrgang umfasste die Bereiche des klassischen, analogen BOS-Funks sowie des neueren BOS-Digitalfunks.

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Bereichsausbildung zum Bediener Motorkettensäge

An zwei Wochenenden im März fand für den Geschäftsführerbereich Hamburg die Bereichsausbildung zum Bediener Motorkettensäge statt.

Einsatzkräfte aus sechs Ortsverbänden trafen sich am ersten Wochenende mit dem Bereichsausbilder Mario Buske auf dem Bauhof des Bezirksamtes Eimsbüttel zum theoretischen Unterricht und einfachen praktischen Übungen. Unterstützt durch erfahrene Sägeführer konnten in kleinen Gruppen Fallkerben, Stichschnitte und Spannungsentlastungschnitte am Baumbiegesimulator geübt werden. Auch das ergonomische Schneiden von Bau- und Konstruktionsholz sowie der fachgerechte Einsatz der technischen Hilfsmittel wurden vermittelt.

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LuK-Stab – Ausbildung zur Bewältigung von Schadenlagen unter stabsmäßiger Führung

Bei der Bewältigung von größeren Schadensereignissen nutzt das THW verschiedene Managementinstrumente. Der sogenannte LuK-Stab (Stab zur Leitung und Koordinierung) wird im Bedarfsfall in den unterschiedlichen Ebenen des Haupt- und Ehrenamtes besetzt, um die administrativen und organisatorischen Maßnahmen effizient durchführen zu können.

Am ersten Februarwochenende bekamen 14 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord und Hamburg-Wandsbek einen Einblick in die Arbeit eines LuK-Stabs. Am Freitag und Samstag wurden alle wesentlichen Hintergrundinformationen in unterschiedlichen theoretischen Vorträgen, sowie gemeinsamer Gruppenarbeit vermittelt. Am Sonntag wurden die Erkenntnisse der vergangenen Tage in die Praxis umgesetzt. In einer kleinen praktischen Übung wurden die Stabsarbeit und damit der Umgang mit Meldevordrucken sowie die Arbeitsabläufe der unterschiedlichen Stabspositionen (S1-S6) geübt.

Auf diesem Weg möchten wir uns bei den Ausbildern der Bundesschule Neuhausen für ihren Besuch und den Lehrgang in unserem Ortsverband Hamburg-Wandsbek bedanken.

Zwei Einsatzkräfte zum Baggerfahrer ausgebildet

img_7599Der Kettenbagger ist das zentrale Großgerät der Wandsbeker Fachgruppe Räumen und hat sich bereits bei verschiedenen Großschadenslagen, wie beispielsweise Lagerhallenbränden, bewährt. Mit ihm kann man selbst in den schwierigsten Situationen noch Graben, Greifen und Aufbrechen. Zwei weitere Einsatzkräfte wurden vom 5. bis zum 9. Dezember 2016 an der THW-Bundesschule in Hoya zum Baggerfahrer qualifiziert.

Bereits Sonntagabend trafen Einsatzkräfte aus ganz Deutschland in Hoya ein. Im fünf-tägigen Lehrgang wurden zum einen theoretische Kenntnisse zu den Themen Rechtsgrundlagen zum Betrieb, Ladungssicherung und Aufbau und Arbeitsweise von Erdbaumaschinen vermittelt. In dem praktischen Ausbildungsteil wurden die Helferinnen und Helfer für Probleme wie Standsicherheit und Bodenbelastung sensibilisiert und im Umgang mit den verschiedenen Anbaugeräten geschult.

Während des Aufenthaltes waren die Helfer in einem modernen Gästehaus untergebracht. Die schuleigene Küche sorgte mit ausgewogenem und sehr leckerem Essen für das leibliche Wohl. Ein großer Dank gilt den Ausbildern und dem engagierten Schulpersonal.

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Vielfältige Ganztagesausbildung

1Am Samstag, den 28. Mai 2016 trafen sich die Helferinnen und Helfer der beiden Technischen Züge und des OV-Stabes zur sogenannten Ganztagesausbildung. Diese in der Regel monatlich stattfindenden Dienste nutzen die Einsatzkräfte für größere Ausbildungsthemen.

Für den 2. Technischen Zug begann der Samstagmorgen mit einer Weiterbildung am Brennschneidgerät. Damit werden Metalle thermisch getrennt und so im Einsatz zum Beispiel Zugänge geschaffen oder Trümmer zerkleinert.

Die erste Bergungsgruppe des 1. Technischen Zuges trainierte in kleinen Blöcken verschiedene einsatzrelevante Themen. Das reichte von der Auffrischung der Stiche und Bunde, über das Aufbauen einer blendfreien Beleuchtung bis hin zum Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz.

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Übungsplatz Osterrönfeld – Neugestaltung des Trümmerfeldes geht in die nächste Runde

Österrönfeld Trümmer 289Am Samstag, den 23. April 2016, trafen sich Helfer unserer Fachgruppe Räumen bereits um 6 Uhr im Ortsverband. Auf Einladung der THW-Geschäftsstelle Schleswig machten sich drei Einsatzkräfte mit dem Kipper, Tieflader und Kettenbagger auf den Weg ins ca. 120 km entfernte Osterrönfeld. Helferinnen und Helfer von acht Ortsverbänden aus dem gesamten Landesverband trafen sich auf dem dortigen THW-Übungsplatz bei Rendsburg, um die Ausbildung an den Fahrzeugen und die Gestaltung des Platzes mit einander zu verbinden.

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Sieben Wandsbeker erhalten Einsatzbefähigung mit absolvierter Grundausbildung

image055Nach drei Wochenenden wurde der zentrale Grundausbildungslehrgang des Geschäftsführerbereichs Hamburg im Ortsverband Hamburg-Altona am 25.10.2015 mit der umfangreichen Abschlussprüfung beendet. Helferinnen und Helfer aus Hamburger und umliegenden Ortsverbänden nahmen an der Grundausbildung teil. Alle Anwärterinnen und Anwärter erhielten in rund 75 Unterrichtsstunden eine bundesweit einheitliche Grundausbildung, in der nicht nur ein allgemeines Wissen über den europäischen Katastrophenschutz und die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk vermittelt, sondern auch auf einen sicheren Umgang mit den im THW üblichen Werkzeugen und Geräten und auf das richtige Verhalten im Einsatz hingearbeitet wird. Den ganzen Artikel lesen »

Atemschutzfortbildung bei der FF Wandsbek-Marienthal

IMG_9000Die Einsatz- und Gefahrenlagen, zu denen das Technische Hilfswerk angefordert wird, machen unter Umständen die Verwendung von Atemschutz unbedingt erforderlich. Atemschutz ist ein Teil der Schutzausstattung und damit elementarer Bestandteil der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Der Einsatz von umluftunabhängigen Atemschutzgeräten kann nicht nur bei Unterstützungsleistungen für die Feuerwehren notwendig werden, sondern auch bei der Amtshilfe für Polizei und Zoll.

Da das Arbeiten mit Isoliergeräten für die Atemschutzgeräteträger sehr anstrengend ist, gilt es die körperliche und geistige Eignung durch regelmäßige Fortbildungen fit zu halten.

Auf Einladung der Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Wandsbek-Marienthal, Jean Gressmann, besuchten einige unserer AGT und Führungskräfte am Montag, den 5. Oktober 2015, die Kameradinnen und Kameraden der FF an ihrer Wache am Neumarkt.

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Ausbildung am hydraulischen Rettungssatz

Foto 26.09.15 14 35 07Am Nachmittag des 26.09.2015 machten sich einige Einsatzkräfte aus der 1. und 2. Bergungsgruppe des 1. Technischen Zuges auf den Weg nach Norderstedt. Auf dem Gelände der KIESOW Autorecycling + Autoteile GmbH hatte die Gruppe die gute Gelegenheit, den auf dem Gerätekraftwagen 1 verlasteten hydraulischen Rettungssatz in der Praxis zu testen.

Nachdem die Schwachstellen des PKW besprochen wurden, konnte der sogenannte „Schere und Spreizer“ einsatzbereit gemacht werden. Der PKW wurde soweit aufgetrennt, dass die Übungspuppe schonend aus dem Fahrzeug befreit werden konnte.

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