Fachgruppe Räumen unterstützt mit Kettenbagger und Baumaschinenführern in Erstaufnahmeeinrichtung

IMG_4689In der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) Schnackenburgallee wurden im Laufe des vergangenen Jahres zahlreiche SG30-Zelte aufgebaut und als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Da diese Zelte nicht winterfest sind, wurde erfolgreich daran gearbeitet, die Asylsuchenden anderweitig unterzubringen. So konnte zum Jahresende die Gelegenheit für eine Bestandsaufnahme genutzt werden. Geprüft wurde die weitere Verwendbarkeit unter anderem anhand des Zustandes der Zelthaut, des Stangengerüstes und der provisorischen Holzfußböden.
Am Dienstag, den 19. Januar 2016, und am Mittwoch, den 20. Januar 2016, trafen sich vor Ort Einsatzkräfte der Bundeswehr, des THW Ortsverbandes Hamburg-Mitte und unserer Fachgruppe Räumen, um die nicht mehr funktionstüchtigen SG30-Zelte abzubauen. Mit Hilfe des Wandsbeker Kettenbaggers und zweier angemieteter Teleskoplader wurden die unbrauchbar gewordenen Holzfußböden zerlegt und in Entsorgungscontainer verladen. Darüber hinaus wurden die Stangengerüste eingelagert und die unbeschädigten Zelthäute zur Abholung durch eine Reinigungsfachfirma vorbereitet.
Die freien Flächen werden zeitnah wieder genutzt.

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Aufbau der Erstaufnahmeeinrichtung Oktaviostraße

9Im 1. Halbjahr 2015 mussten in Hamburg von den ca. 12.500 Asylantragstellern ca. 5.700 Flüchtlinge öffentlich untergebracht werden. Damit wurden bereits zum Halbjahr die Zahlen des gesamten Vorjahres 2014 erreicht. Die zuständigen Behörden erhöhen ihre Bedarfsplanung für das 2. Halbjahr und intensivieren den wetterfesten Kapazitätsausbau. Im Bezirk Wandsbek leben rund 410.000 Menschen. Die öffentlich-rechtliche Unterbringung im Bezirk bietet gegenwärtig Platz für rund 3.800 Menschen.

Mit der Errichtung der ZEA Oktaviostraße in der 35. KW wurde eine weitere Möglichkeit geschaffen, die Hilfesuchenden vor der Obdachlosigkeit zu bewahren. Bereits am 25. August 2015 wurden drei Wandsbeker THW-Kräfte zum ehemaligen Sportplatz angefordert. Es ging primär um eine Einweisung in die Bundeswehrzelte Typ II. Durch die Multiplikatoren können die THW-Einsatzkräfte zukünftig tatkräftig beim Auf-, Um- und Abbau der Zelte unterstützen.

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Aufbau einer Erstaufnahmeeinrichtung in Ohlstedt unterstützt

Notunterkunft Ohlstedter Platz (26)Im 1. Halbjahr 2015 haben sich über 12.500 Personen in der Zentralen Erstaufnahme gemeldet und einen Asylantrag gestellt. Hiervon blieben nach der bundesweiten Verteilung auf Basis des Königsteiner Schlüssels knapp 6.500 Flüchtlinge in Hamburg, von denen der überwiegende Teil auf eine öffentliche Unterbringung angewiesen ist. Damit sind bereits im 1. Halbjahr die Zahlen erreicht worden, die im gesamten Vorjahr verzeichnet wurden. Die Zahl der in Hamburg ankommenden Flüchtlinge steigt derzeit in einer Geschwindigkeit, dass die Unterbringung von geflüchteten Menschen in Hamburg gegenwärtig mit kurzfristigen Lösungen sichergestellt werden muss.

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Traditionelle Jahresübung in Wendisch-Evern wieder voller Erfolg

IMG_2270Zur Abwehr großer Schadenslagen ist das THW im Gefahrenabwehrsystem Hamburgs mit zahlreichen Einheiten sowie umfangreichem Gerät aufgestellt. Um für Einsätze gerüstet zu sein, setzt der Ortsverband Hamburg-Wandsbek auf eine umfangreiche, fachliche Ausbildung für seine Helferinnen und Helfer. Es ist unabdingbar, dass die während der Ausbildung erworbenen Fachkenntnisse, Kenntnisse über Führungs- und Einsatzgrundsätze sowie die fachtechnischen Fertigkeiten in der Anwendung der Ausstattung durch ständiges Üben weiter vertieft und gefestigt werden.

Die traditionelle Jahresübung des Ortsverbandes Hamburg-Wandsbek ist zentraler Höhepunkt der Ausbildung.

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Gartenfest des Landeskommandos Hamburg

Am 29. August fand das traditionelle Gartenfest des Landeskommandos Hamburg in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne im Stadtteil Iserbrook statt. Der amtierende Kommandeur Kapitän zur See Schneider konnte zahlreiche Vertreter aus Politik, Hilfsorganisationen, Wirtschaft und der Bundeswehr begrüßen. Auch in diesem Jahr nahmen wieder Vertreter unseres Ortsverbandes an der gelungenen Veranstaltung teil. Bei Gegrilltem und Live-Musik wurden viele interessante Gespräche geführt und vielfältige Erfahrungen ausgetauscht.

Das Landeskommando Hamburg ist der Ansprechpartner des Hamburger Senats in allen Fragen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit. Es fasst Unterstützungsersuchen zusammen und bewertet diese. Im Katastrophenfall bereitet es den Einsatz von Soldaten in Abstimmung mit dem verantwortlichen zivilen Katastrophenschutzstab vor und koordiniert deren Verwendung nach den Vorgaben der zivilen Seite.

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Mit dem Kompass durch die Nacht – Wandsbeker Helfer beim Nachtorientierungsmarsch des Reservistenverbande

Ob Hochwasser oder Zugunglücke – bei Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen helfen die Soldaten der Bundeswehr und die Helfer des THW im Rahmen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) oft gemeinsam.
In der Nacht auf den 30. April nahmen fünf Wandsbeker Helfer am 33. Militärischen Wettkampf um den „Wandsbekteller“ und den „Panzerpokal“ teil und konnten einen weiten Blick über den eigenen Tellerrand werfen.

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